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Terminkoordination ohne Verfahrensdaten

Verfügbarkeiten sichtbar. Termine planbar.

LAWDATE unterstützt Gerichte und externe Verfahrensbeteiligte dabei, realistische Terminfenster frühzeitig zu erkennen – ohne Telefonketten, ohne Aktenzeichen und ohne Verfahrensinhalte.

  • Keine Aktenzeichen
  • Keine Personendaten aus Akten
  • Datensparsame Verarbeitung
  • Verifizierter gerichtsinterner Zugang
Das Problem

Terminabstimmungen verursachen unnötigen Aufwand und vermeidbare Verzögerungen.

Fehlende Abstimmungsgrundlagen führen in der gerichtlichen Praxis häufig zu Rückfragen, nachträglichen Kollisionen und zusätzlichem organisatorischem Aufwand. Planbare Abwesenheiten werden dabei oft erst berücksichtigt, wenn der Terminierungsprozess bereits weit fortgeschritten ist.

Konkrete Probleme

  1. 1Terminkollisionen werden häufig erst erkannt, wenn der Termin bereits abgestimmt ist.
  2. 2Urlaub, Fortbildung oder Dienstreisen der Beteiligten bleiben bei der Terminierung oft unberücksichtigt.
  3. 3Mehrfache Abstimmungsschleifen per Telefon und E-Mail verursachen zusätzlichen Aufwand.
  4. 4Kurzfristige Verlegungen ziehen auf allen Seiten organisatorische Nacharbeit nach sich.

Ein typischer Ablauf heute

Kanzlei-Perspektive
  • Terminsladung geht ein
  • Kalender wird geprüft
  • Mandant wird über den Termin informiert
  • Termin kollidiert: anderer Verfahrensbeteiligter abwesend
  • Neue Ladung geht ein
  • Terminkalender wird geprüft
  • Termin kollidiert: Anwalt im Urlaub
  • Mandant wird informiert
  • Verlegungsantrag wird gestellt
Trotz mehrfacher Rücksprachen und wiederholter Abstimmungen liegt weiterhin kein Termin vor.
Gerichts-Perspektive
  • Gericht lädt Beteiligte
  • Beteiligte prüfen Kalender
  • Terminverlegungsantrag geht ein
  • Termin kollidiert: Neuer Termin muss gefunden werden
  • Gericht versendet neue Ladung
  • Beteiligte prüfen Kalender erneut
  • zweiter Terminverlegungsantrag wird gestellt
2 Ladungen + 10 Tage = kein Verhandlungstag gefunden
Bundesministerium der Justiz

Organisatorische Faktoren beeinflussen die Dauer gerichtlicher Verfahren maßgeblich.

Deutscher Richterbund

Arbeitsbelastung und Abstimmungsaufwand sind zentrale Herausforderungen im Justizalltag.

STAR-Studie 2024 (Bundesrechtsanwaltskammer)

Mehr als jeder zweite Anwalt sieht Verbesserungsbedarf bei Terminabsprachen – vor allem durch digitale Lösungen (56,8 %).

Bei der Terminierung fehlt häufig eine zentrale Übersicht über die Verfügbarkeiten der Verfahrensbeteiligten.

Die Lösung

Terminplanung beginnt mit verlässlicher Übersicht.

Eine fundierte Terminentscheidung setzt voraus, dass zeitliche Einschränkungen der Beteiligten frühzeitig erkennbar sind. Je strukturierter Verfügbarkeiten, Abwesenheiten und bestehende Termine vorliegen, desto eher lassen sich Rückfragen, Kollisionen und spätere Verlegungen vermeiden.

  1. 1

    Verfügbarkeiten sichtbar machen

    Externe Beteiligte können zeitliche Einschränkungen, Abwesenheiten und bestehende Termine hinterlegen.

  2. 2

    Übersicht bereitstellen

    Gerichte erhalten eine gebündelte Ansicht relevanter Zeitfenster als reine Informationsgrundlage.

  3. 3

    Terminierung unterstützen

    Geeignete Zeitfenster werden früher erkennbar. Die Entscheidung über den Termin verbleibt vollständig beim Gericht.

LAWDATE bestätigt keine Termine und verändert keine gerichtlichen Abläufe. Die Plattform unterstützt ausschließlich die organisatorische Vorbereitung der Terminierung.

LAWDATE kostenlos ausprobieren
Für interne Gerichtspersonen

Termine festlegen ohne Abstimmungsaufwand.

Statt Abstimmungsschleifen sieht das Gericht direkt, wann ein Termin für alle Beteiligten möglich ist – nachvollziehbar und ohne zusätzlichen Kommunikationsaufwand.

Auch Geschäftsstellen profitieren: Bei der Ladung von Dolmetschern sind hinterlegte Verfügbarkeiten sofort einsehbar. Das spart Rückrufe und erleichtert die Vorbereitung.

Auf einen Blick

  • Termine in kürzester Zeit festlegen – ohne Rückfragen
  • Frühzeitige Vermeidung von Terminkollisionen
  • Entlastung im täglichen Arbeitsablauf – auf allen Gerichtsebenen
  • Lange Abstimmungsschleifen
  • Verlegungen und Nachbearbeitung
  • Manuelle Abstimmung

So nutzen Gerichte LAWDATE

Beteiligte finden: Personen über Name, Anschrift und Gruppe in die Terminsuche aufnehmen.

Suchmodul: Zeitraum, Wochentage, Uhrzeitfenster, Termindauer und Wegezeit festlegen.

Termin finden: LAWDATE schlägt freie Termine vor, an denen alle Beteiligten verfügbar sind.

Gut zu wissen

LAWDATE greift nicht in die gerichtliche Ladungsstruktur ein und nimmt keine Terminbestätigung vor. Die Plattform ersetzt keine gerichtliche Entscheidung und verändert keine bestehenden Abläufe.

LAWDATE ist für gerichtsinterne Personen ausschließlich als Abruf- und Informationstool ausgestaltet. Eine Eingabe von Daten durch gerichtsinterne Personen ist systemseitig ausgeschlossen.

Die Nutzung bleibt damit auf den Abruf zeitlicher Verfügbarkeiten beschränkt. LAWDATE folgt dem Grundsatz der Datenminimierung und schützt sensible Informationen bereits durch die technische Ausgestaltung der Plattform.

LAWDATE kann in den bestehenden Arbeitsablauf der Terminierung eingebunden werden, ohne diesen zu verändern. Gerichtsinterne Personen können hinterlegte Verfügbarkeiten in einem vorgelagerten Arbeitsschritt abrufen und dadurch vorausschauend prüfen, welche Zeitfenster für eine Terminierung in Betracht kommen.

Für gerichtsinterne Nutzer bleibt LAWDATE dauerhaft kostenfrei.

Für externe Gerichtspersonen

Verfügbarkeiten einmal hinterlegen – den Rest macht LAWDATE.

Externe Gerichtspersonen wie Rechtsanwälte, Verfahrensbeistände, Dolmetscher, Sachverständige und weitere Beteiligte können ihre zeitlichen Verfügbarkeiten zentral hinterlegen. LAWDATE stellt diese Informationen strukturiert bereit, damit Gerichte sie bei der Terminierung berücksichtigen können – ohne zusätzlichen Abstimmungsaufwand und ohne Angabe von Verfahrensdaten.

Auf einen Blick

  • Weniger Terminkollisionen
  • Bessere Planbarkeit des Arbeitsalltags
  • Effizientere Zusammenarbeit mit Gerichten
  • Kurzfristige Änderungen
  • Abstimmungsaufwand
  • Wenig Transparenz über realistisch verfügbare Termine

So tragen Sie Verfügbarkeiten ein

Blocker eintragen: Abwesenheiten in wenigen Klicks erfassen und im eigenen Kalender verwalten.

Terminkalender pflegen: eingetragene Termine und Abwesenheiten im eigenen Kalender verwalten.

In wenigen Minuten nutzbar

5 Minuten eintragen. Sofort planbarer werden.

Bereits die Erfassung von Urlauben, Fortbildungen und sonstigen planbaren Abwesenheiten kann einen unmittelbaren Mehrwert schaffen. Externe Gerichtspersonen hinterlegen ihre Abwesenheitszeiträume einmalig – LAWDATE macht diese Informationen für die Terminierung abrufbar.

Gut zu wissen

LAWDATE beschränkt sich auf das organisatorisch Erforderliche. Im Mittelpunkt stehen zeitliche Verfügbarkeiten und Abwesenheiten – nicht Inhalte aus Verfahren.

Optionale Terminnotizen verbleiben ausschließlich im eigenen Account und werden nicht an interne Gerichtspersonen weitergegeben. LAWDATE folgt dem Grundsatz der Datenminimierung und schützt sensible Informationen bereits durch die technische Ausgestaltung der Plattform. So bleibt die Nutzung datensparsam und auf den eigentlichen Zweck der Terminabstimmung beschränkt.

Externe Gerichtspersonen entscheiden selbst, welche Abwesenheiten und Termine sie in LAWDATE hinterlegen. Bereits einzelne Eintragungen, etwa Urlaub, Fortbildungen oder sonstige planbare Verhinderungen, können dabei helfen, Terminkollisionen frühzeitig zu vermeiden.

Der Nutzen steigt mit jeder weiteren gepflegten Verfügbarkeit. Der eigentliche Kern von LAWDATE liegt daher nicht nur in der einmaligen Erfassung planbarer Abwesenheiten, sondern in der fortlaufenden Pflege des eigenen Terminkalenders. Je vollständiger Termine, Abwesenheiten und zeitliche Einschränkungen hinterlegt werden, desto verlässlicher kann LAWDATE bei der Terminierung berücksichtigt werden.

LAWDATE unterscheidet zwischen unterschiedlichen Arten von Abwesenheiten. Bei planbaren Abwesenheiten wie Urlaub, Fortbildung oder sonstigen ganztägigen Verhinderungen genügt die Erfassung des jeweiligen Abwesenheitszeitraums.

Bei gerichtlichen Terminen oder sonstigen zeitgebundenen Verpflichtungen kann zusätzlich die erforderliche Wegezeit berücksichtigt werden. So wird nicht nur der eigentliche Termin sichtbar, sondern der tatsächliche Zeitraum, in dem die Person nicht verfügbar ist.

Nicht jeder Termin erfordert eine persönliche Anreise. Entwicklungen wie Videoverhandlungen können in der Terminplanung mitgedacht werden und verändern den tatsächlichen zeitlichen Aufwand.

LAWDATE bleibt damit auch für moderne Verfahrensabläufe anschlussfähig. Die Plattform unterstützt eine flexible Planung, die sowohl Präsenztermine als auch digitale Formate sinnvoll einbeziehen kann.

Das LAWDATE-Badge ist ein sichtbarer Hinweis für den Schriftverkehr. Es zeigt gerichtsinterne Personen bereits beim Lesen des Anschreibens, dass Abwesenheiten der jeweiligen externen Gerichtsperson über LAWDATE abrufbar sind.

Das Badge kann freiwillig in Anschreiben, Briefvorlagen oder Kanzleivorlagen eingebunden werden. So wird die Einsehbarkeit der hinterlegten Verfügbarkeiten frühzeitig erkennbar, ohne dass zusätzliche Hinweise im Text erforderlich sind.

LAWDATE-Badge herunterladen

Der Nutzen von LAWDATE steigt mit jeder weiteren hinterlegten Verfügbarkeit. Je mehr Beteiligte ihre planbaren Zeiträume eintragen, desto belastbarer wird die Grundlage für die Terminierung.

Bereits einzelne Eintragungen können hilfreich sein. Den größten Mehrwert entfaltet die Plattform jedoch dann, wenn Verfügbarkeiten fortlaufend gepflegt und von möglichst vielen Beteiligten genutzt werden.

Sicherheit & Datenschutz

Genau das, was nötig ist. Und kein Byte mehr.

Gerade in der Justiz zählt Vertrauen. LAWDATE ist deshalb von Grund auf datensparsam gebaut: Es kennt Zeitfenster, sonst nichts.

  1. Nur Verfügbarkeiten, keine Verfahrensdaten

    Erfasst werden ausschließlich zeitliche Verfügbarkeiten und terminbezogene Zeitfenster. Keine Aktenzeichen, keine Verfahrensinhalte, keine sensiblen Daten. LAWDATE bildet keine Verfahren ab – es koordiniert nur Termine.

  2. Server in Deutschland

    LAWDATE wird als deutsches Unternehmen betrieben. Verarbeitung und Speicherung erfolgen auf Servern in Deutschland, nach deutschen und europäischen Datenschutzstandards.

  3. Zugang nur für verifizierte Nutzer

    Gerichtsinterne Nutzer werden über ihre dienstliche E-Mail-Adresse verifiziert. Hinterlegte Verfügbarkeiten sehen nur berechtigte Personen.

  4. Technisch und organisatorisch abgesichert

    Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind Leitprinzipien. Zugänge sind geschützt, unbefugte Zugriffe werden durch entsprechende Maßnahmen verhindert.

Kurz gesagt

LAWDATE beschränkt sich bewusst auf die organisatorische Unterstützung der Terminabstimmung – sicher, datensparsam und nachvollziehbar.

Unsere Wirkung in Zahlen

Die Zukunft der Terminplanung im Rechtswesen

Diese Zahlen verdeutlichen das Potenzial von LAWDATE, Terminplanung und Zusammenarbeit im gerichtlichen Alltag spürbar effizienter zu gestalten.

1000+

Gerichte in Deutschland könnten von einer effizienteren Terminplanung profitieren.

150K+

potenzielle Kanzleien, selbstständige Rechtsanwälte und weitere externe Verfahrensbeteiligte im Rechtswesen.

100%

Bei planbaren Ursachen können Terminverlegungen im Idealfall vollständig vermieden werden.

2min

Deutlich schnellere Terminfindung statt mehrtägiger Abstimmung.

Häufige Fragen zu LAWDATE

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um LAWDATE – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht.

Greift LAWDATE in den gerichtlichen Terminierungsprozess ein?

Nein. LAWDATE stellt ausschließlich eine strukturierte Übersicht zu Verfügbarkeiten bereit.

Die Terminierung selbst erfolgt weiterhin vollständig im bestehenden Ablauf des Gerichts.

Welche Daten werden gespeichert?

Es werden ausschließlich zeitliche Verfügbarkeiten erfasst.

Keine Verfahrensinhalte, keine Aktenzeichen und keine sensiblen Daten.

Wer kann die Verfügbarkeiten einsehen?

Nur verifizierte Nutzer. Gerichte erhalten Zugriff ausschließlich nach Authentifizierung über dienstliche E-Mail-Adressen.

Wie kann ich LAWDATE in meinen Arbeitsalltag integrieren?

LAWDATE lässt sich ohne Umstellung bestehender Abläufe nutzen.

Zusätzlich stehen Materialien wie ein LAWDATE-Icon und kurze Hinweistexte bereit, um die Nutzung einfach in bestehende Kommunikation einzubinden.

Muss LAWDATE dauerhaft genutzt werden?

Nein. Bereits eine einmalige Eintragung planbarer Abwesenheiten kann zukünftige Terminentscheidungen verbessern.

Ein kurzes Einloggen alle zwei Wochen hält die Verfügbarkeiten aktuell.

Wie werden Wegezeiten berücksichtigt?

Termine werden so erfasst, dass sie den tatsächlichen Zeitaufwand abbilden – vom Startpunkt (z. B. Kanzlei oder Wohnort) bis zur Rückkehr.

So fließen auch Reisezeiten in die Planung ein.

Funktioniert LAWDATE auch bei Videoverhandlungen?

Ja. Bei Videoverhandlungen entfallen Wegezeiten, sodass Termine noch flexibler geplant werden können.

Präsenztermine berücksichtigt LAWDATE weiterhin vollständig.

Entstehen durch die Nutzung Kosten?

Die Nutzung von LAWDATE ist aktuell kostenfrei. Ziel ist es, zunächst eine breite Nutzung aufzubauen und die Plattform gemeinsam mit Gerichten und Beteiligten weiterzuentwickeln.

Wie sicher ist die Nutzung?

LAWDATE wird als deutsches Unternehmen betrieben, Verarbeitung und Speicherung erfolgen auf Servern in Deutschland. Keine Weitergabe an Dritte.

Der Zugriff ist auf verifizierte Nutzer beschränkt, die Datenerhebung auf das notwendige Minimum reduziert.

Mitmachen

Tragen Sie sich ein, bevor der nächste Termin ansteht.

LAWDATE ist kostenfrei und wächst mit jedem Beteiligten, der seine Verfügbarkeiten hinterlegt. Schon wenige Eintragungen können die Terminplanung spürbar verbessern. Wer früh dabei ist, profitiert nicht nur selbst, sondern trägt auch dazu bei, dass sich die Plattform praxisnah weiterentwickelt.

Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns an info@lawdate.de

Früh dabei sein

Wer LAWDATE bereits jetzt nutzt, profitiert frühzeitig von einer strukturierteren Terminplanung und kann die Weiterentwicklung der Plattform aus der Praxis heraus mitprägen.

Im Kollegenkreis weitergeben

Je mehr Beteiligte LAWDATE nutzen, desto besser wird die Grundlage für eine realistischere Terminplanung. Ein Hinweis im eigenen beruflichen Umfeld kann deshalb bereits spürbaren Mehrwert schaffen.

LAWDATE-Badge nutzen

Das LAWDATE-Badge kann heruntergeladen und in Anschreiben oder Briefvorlagen eingebunden werden. Es signalisiert bereits im Schriftverkehr, dass hinterlegte Abwesenheiten über LAWDATE einsehbar sind.

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Feedback direkt senden

Hinweise, Anregungen oder Wünsche können direkt über das Formular an uns übermittelt werden – ohne Öffnung des E-Mail-Programms.